Für drei Minuten blind sein
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Geuder und Christoffel-Blindenmission beteiligen sich an bundesweiter „Woche des Sehens“
Heidelberg, 15. Oktober 2009 – Anlässlich der bundesweiten Aktions- und Aufklärungskampagne „Woche des Sehens“ engagierte sich das Heidelberger Unternehmen Geuder in Kooperation mit der CBM (Christoffel-Blindenmission) für die Information der Heidelberger Bevölkerung zum Thema Sehen und Blindheit. Beim Besuch des Blinden-Erlebnisganges der CBM konnten Interessierte erfahren, was es heißt, blind sein. Mit Taststock und Simulationsbrille ausgestattet, galt es, alltägliche Hindernisse, wie Treppenstufen oder ein Wechsel des Bodenbelags, zu überwinden.
Der Blindparcours im Gewerbegebiet Rohrbach-Süd wurde von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner eröffnet. „Es ist eine sehr bewegende Erfahrung, als Sehender für wenige Minuten blind zu sein“, so der Oberbürgermeister. Ziel des Erlebnisganges ist es vor allem, „auf die Situation blinder Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam zu machen, denn 75 Prozent der Blindheitsfälle könnten verhütet werden“, wie CBM-Vertreterin Annette Keseberg anlässlich der Eröffnung erläuterte.
Das Unternehmen Geuder stellt Instrumente und Geräte her, die bei Augenoperationen benötigt werden. Das Engagement der Firma für soziale Belange ist groß. So war es auch keine Frage, dass sich Vorstand Volker Geuder im Rahmen der „Woche des Sehens“ engagiert: „Wir möchten für die Themen Sehen und Blindheit sensibilisieren. Als Unternehmen, das für die Augenchirurgie tätig ist, wissen wir, dass Blindheit vielfach durch eine Operation geheilt werden kann. Unsere Mitarbeiter tragen durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag dazu bei, Augenkrankheiten erfolgreich zu behandeln.“
Weitere Infos über "Die Woche des Sehens" finden Sie unter
www.woche-des-sehens.de.
Der Blindparcours im Gewerbegebiet Rohrbach-Süd wurde von Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner eröffnet. „Es ist eine sehr bewegende Erfahrung, als Sehender für wenige Minuten blind zu sein“, so der Oberbürgermeister. Ziel des Erlebnisganges ist es vor allem, „auf die Situation blinder Menschen in Entwicklungsländern aufmerksam zu machen, denn 75 Prozent der Blindheitsfälle könnten verhütet werden“, wie CBM-Vertreterin Annette Keseberg anlässlich der Eröffnung erläuterte.
Das Unternehmen Geuder stellt Instrumente und Geräte her, die bei Augenoperationen benötigt werden. Das Engagement der Firma für soziale Belange ist groß. So war es auch keine Frage, dass sich Vorstand Volker Geuder im Rahmen der „Woche des Sehens“ engagiert: „Wir möchten für die Themen Sehen und Blindheit sensibilisieren. Als Unternehmen, das für die Augenchirurgie tätig ist, wissen wir, dass Blindheit vielfach durch eine Operation geheilt werden kann. Unsere Mitarbeiter tragen durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag dazu bei, Augenkrankheiten erfolgreich zu behandeln.“
Weitere Infos über "Die Woche des Sehens" finden Sie unter
www.woche-des-sehens.de.







