Die Plattform: Ihr Partner für augen- chirurgische Hilfsprojekte

Ziel der Plattform ist es, gebrauchte und nicht mehr verwendete augenchirurgische Instrumente und Gerätesysteme zu sammeln, zu reparieren und Ärzten für augenchirurgische Einsätze im Ausland zur Verfügung zu stellen. Am Firmen- stammsitz von Geuder in Heidelberg wird das gebrauchte, aber voll funktionstaugliche Equipment für die Ophthalmochirurgie zunächst gesammelt. Geuder übernimmt den kostenlosen Versand der Instrumente und Geräte innerhalb Deutschlands.
  • Produktspenden für den Auslandseinsatz

Firmen, Augenkliniken und Augenpraxen aus ganz Deutschland können bei uns ihre Spenden anliefern oder uns durch finanzielle Spenden den Zukauf angefragten, aber nicht vorhandenen Equipments ermöglichen. Anschließend stellen wir unser langjähriges Reparatur- und Service-Know-how kostenlos zur Verfügung und machen die Produktspenden wieder fit für einen Auslandseinsatz. Augenärzte können die Materialien anschließend für ihre Hilfsprojekte anfordern.
  • Kooperation mit dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit

Damit die Produktspenden auch sinnvoll und langfristig genutzt werden, kooperieren wir mit dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit e.V. Dessen ärztliche Mitglieder betreuen seit vielen Jahren ehrenamtlich zahlreiche Augenprojekte im Ausland und können hierfür Equipmentspenden bei der Plattform anfragen. Über unsere Kooperation mit dem Deutschen Komitee stellen wir sicher, dass die Hilfe ankommt und nachhaltigen Erfolg hat. Mit einer Mitgliedschaft beim Deutschen Komitee können auch Sie Equipment für Ihr Auslandsprojekt erhalten und von der langjährigen Projekterfahrung der Komitee-Ärzte profitieren. Schirmherr der Plattform ist Prof. Dr. med. Gerd U. Auffarth, Universitätsaugenklinik Heidelberg.
  • Techniker-Einsatz vor Ort

Zukünftig geplant ist auch eine technische Unterstützung vor Ort. Denn mangels technischem Know-how vor Ort werden Hilfsgeräte nicht selten bereits nach kürzester Zeit aufgrund eigentlich leicht zu behebender Defekte nicht mehr verwendet. Der Einsatz von Technikern in den Hilfsprojekten soll dies verhindern. In Lomé/Togo laufen derzeit intensive Vorbereitungen für die Einrichtung eines Technischen Kompetenzzentrums zur Wartung und Reparatur von augenmedizinischen Geräte. Ein erster Technikereinsatz könnte bereits in diesem Jahr erfolgen.


Interessenten und Spender wenden sich bitte an:


Jörg Wild, Panoramastr. 2, 69198 Schriesheim
Telefon: 06203/ 61493
wild.schriesheim@t-online.de
(Zuständiges Vorstandsmitglied des Deutschen Komitees zur Verhütung von Blindheit)

Dieter Lebherz, Hermann-Löns-Str. 5, 69493 Hirschberg
Telefon: 06201/ 53773; Mobil: 0171/ 8676360
dieter.lebherz@t-online.de


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