Mädchen begeistern sich für Technik - Girls’ Day 2010 bei Geuder
Heidelberg, 23. April 2010 – Ein handwerklicher oder ein technischer Beruf statt eines sozialen oder eines Büroberufes? Dass auch Mädchen für eher männliche Berufe geeignet sind, zeigte sich einmal mehr beim diesjährigen Girls Day der Geuder AG. Fünf Schülerinnen warfen einen Blick hinter die Kulissen der Produktion des Medizintechnik-Unternehmens in Rohrbach-Süd. Bei einem Rundgang durch die Fertigung erfuhren sie alles über die Herstellung und Reparatur von OP-Instrumenten für die Augenchirurgie, einem der Haupttätigkeitsbereiche des Unternehmens.
„Der Beruf des Chirurgiemechanikers ist für Mädchen wie Jungen geeignet, auch wenn sich bislang überwiegend Jungen hierfür bewerben. Wir wollen deshalb insbesondere Mädchen für diesen handwerklich-technischen Beruf begeistern und beteiligen uns bereits zum dritten Mal am bundesweiten Girls’ Day“, erklärt Holger Pfeuffer, zuständig für die Ausbildung der Chirurgiemechaniker bei Geuder. Rund 7.000 Unternehmen in ganz Deutschland richten einen solchen Infotag in ihrem Betrieb aus, um Mädchen Einblick in sogenannte „Männerberufe“ zu geben.
„Der Beruf des Chirurgiemechanikers ist für Mädchen wie Jungen geeignet, auch wenn sich bislang überwiegend Jungen hierfür bewerben. Wir wollen deshalb insbesondere Mädchen für diesen handwerklich-technischen Beruf begeistern und beteiligen uns bereits zum dritten Mal am bundesweiten Girls’ Day“, erklärt Holger Pfeuffer, zuständig für die Ausbildung der Chirurgiemechaniker bei Geuder. Rund 7.000 Unternehmen in ganz Deutschland richten einen solchen Infotag in ihrem Betrieb aus, um Mädchen Einblick in sogenannte „Männerberufe“ zu geben.
Wie vielfältig und wie anspruchsvoll die Tätigkeit des Chirurgiemechanikers sein kann, davon konnten sich die Teilnehmerinnen beim Durchlaufen verschiedener Einzelarbeitsstationen überzeugen. „Es ist toll zu sehen, wie aus einem Stück Metall später eine richtige Pinzette wird“, so der Kommentar einer Schülerin. Das eigene handwerkliche Geschick konnten die Mädchen bei einer Feilübung unter dem Mikroskop unter Beweis stellen. „Das ist gar nicht so einfach“, fanden die Schülerinnen, denn tatsächlich erfordert das Arbeiten unter dem Mikroskop viel Übung und Erfahrung.
Insgesamt bewiesen an diesem Tag alle Teilnehmerinnen, dass eine handwerkliche Tätigkeit auch was für Mädchen ist. „Der Girls’ Day heute bestätigt, dass es sich lohnt, auch Mädchen in unseren Ausbildungsberuf aufzunehmen“, freute sich Ausbildungsbetreuer Holger Pfeuffer zum Schluss der Veranstaltung.
Der Girls’ Day findet einmal jährlich statt und richtet sich an Schülerinnen der Klassen 5 bis 10.
Insgesamt bewiesen an diesem Tag alle Teilnehmerinnen, dass eine handwerkliche Tätigkeit auch was für Mädchen ist. „Der Girls’ Day heute bestätigt, dass es sich lohnt, auch Mädchen in unseren Ausbildungsberuf aufzunehmen“, freute sich Ausbildungsbetreuer Holger Pfeuffer zum Schluss der Veranstaltung.
Der Girls’ Day findet einmal jährlich statt und richtet sich an Schülerinnen der Klassen 5 bis 10.





