Azubi-Infotag bei Geuder
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Schüler informieren sich über das Berufsbild des Chirurgiemechanikers
Heidelberg, 1. März 2010 - Haupt- und Realschüler aus Heidelberg und Umgebung waren am Wochenende zu einem Azubi-Infotag bei Geuder eingeladen. Einen Vormittag lang informierten sich Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern über das Berufsbild des Chirurgiemechanikers.
„Der Beruf des Chirurgiemechanikers ist vielen Schülern oft nicht ausreichend bekannt“, erläuterte Dieter Frauenfeld, Bereichsleiter Entwicklung und Produktion, den Anlass für den Informationstag. „Wir möchten deshalb Schülerinnen und Schüler aus der Region über den Beruf informieren und das Interesse für diesen wecken.“ Auf dem Programm des Azubi-Infotages standen Vorträge zum Berufsbild des Chirurgiemechanikers, zum Unternehmen und zum Fachbereich Chirurgiemechanik. Auszubildende stellten ihre Ausbildung selbst vor und standen für Fragen zur Verfügung.
Chirurgiemechaniker stellen die verschiedensten Hilfsmittel und Instrumente her, die Ärzte bei Untersuchungen und im Operationssaal verwenden. Das können z.B. Pinzetten, Zangen, Skalpelle, Nadelhalter oder Scheren sein. Das Unternehmen Geuder ist auf die Herstellung augenchirurgischer Instrumente spezialisiert, so dass an diesem Vormittag das Auge und seine Anatomie sowie die Besonderheiten augen-chirurgischer OP-Instrumente im Mittelpunkt standen. „Wir vergeben jährlich drei Ausbildungsplätze zum Chirurgiemechaniker“, so Hartmut Fath, Abteilungsleiter Chirurgiemechanik.
„Der Beruf des Chirurgiemechanikers ist vielen Schülern oft nicht ausreichend bekannt“, erläuterte Dieter Frauenfeld, Bereichsleiter Entwicklung und Produktion, den Anlass für den Informationstag. „Wir möchten deshalb Schülerinnen und Schüler aus der Region über den Beruf informieren und das Interesse für diesen wecken.“ Auf dem Programm des Azubi-Infotages standen Vorträge zum Berufsbild des Chirurgiemechanikers, zum Unternehmen und zum Fachbereich Chirurgiemechanik. Auszubildende stellten ihre Ausbildung selbst vor und standen für Fragen zur Verfügung.
Chirurgiemechaniker stellen die verschiedensten Hilfsmittel und Instrumente her, die Ärzte bei Untersuchungen und im Operationssaal verwenden. Das können z.B. Pinzetten, Zangen, Skalpelle, Nadelhalter oder Scheren sein. Das Unternehmen Geuder ist auf die Herstellung augenchirurgischer Instrumente spezialisiert, so dass an diesem Vormittag das Auge und seine Anatomie sowie die Besonderheiten augen-chirurgischer OP-Instrumente im Mittelpunkt standen. „Wir vergeben jährlich drei Ausbildungsplätze zum Chirurgiemechaniker“, so Hartmut Fath, Abteilungsleiter Chirurgiemechanik.
Bei einer Führung durch die Fertigung lernten die Besucher die verschiedenen Arbeitsplätze eines Chirurgiemechanikers kennen. Ihr handwerkliches Können stellten die Schülerinnen und Schüler anschließend bei einer Biegeprobe unter Beweis.
Lehrer und Schüler zeigten sich begeistert über die vielen intensiven Einblicke in das Berufsbild und den Arbeitsplatz eines Chirurgiemechanikers. Der nächste Azubi-Infotag „Chirurgiemechanik“ ist deshalb schon in Planung.
Chirurgiemechaniker ist ein anerkannter Handwerksberuf. Die Ausbildung dauert 3 ½ Jahre. Voraussetzung für die Ausbildung ist ein Haupt- oder Realschulabschluss mit guten Noten in Physik, Mathe und Deutsch. Bewerber sollten handwerkliche Feinarbeit mögen. Für das exakte, maßgetreue Arbeiten im Millimeterbereich sind außerdem Genauigkeit, Sorgfalt und eine ruhige Hand gefragt. Technisches und medizinisches Interesse sowie ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen werden vorausgesetzt.
Lehrer und Schüler zeigten sich begeistert über die vielen intensiven Einblicke in das Berufsbild und den Arbeitsplatz eines Chirurgiemechanikers. Der nächste Azubi-Infotag „Chirurgiemechanik“ ist deshalb schon in Planung.
Chirurgiemechaniker ist ein anerkannter Handwerksberuf. Die Ausbildung dauert 3 ½ Jahre. Voraussetzung für die Ausbildung ist ein Haupt- oder Realschulabschluss mit guten Noten in Physik, Mathe und Deutsch. Bewerber sollten handwerkliche Feinarbeit mögen. Für das exakte, maßgetreue Arbeiten im Millimeterbereich sind außerdem Genauigkeit, Sorgfalt und eine ruhige Hand gefragt. Technisches und medizinisches Interesse sowie ein gutes räumliches Vorstellungsvermögen werden vorausgesetzt.








